2Pac Mord: Steckt P. Diddy doch dahinter?

Der 15. Todestag von Tupac Shakur ist gerade erst vergangen. Da tauchen plötzlich neue Hinweise auf, die vor allem P. Diddy schwer belasten. Sollten sich die Hinweise bestätigen, dürfte der Hip Hop-Szene einer der größten Skandale bevorstehen. 
Buch als Quelle für neue Spekulationen

Der Mord an 2Pac hat vor 15 Jahren die Musikwelt erschüttert. Bis zum heutigen Tage ist er nicht aufgeklärt worden. Nun sorgt das Buch eines inzwischen pensionierten Polizisten für heftigen Wirbel. Der Polizist arbeitete seinerzeit sowohl am Fall Tupac als auch am Fall Biggie Small mit. Beide Rapper waren damals erschossen worden.

East Coast-West Coast-Konflikt Ursache für beide Morde

Anfang der 90er Jahre entbrannte ein heftiger Konflikt zwischen den Rappern der East Coast und den Rappern der West Coast. Als dieser schließlich eskalierte, mussten 2Pac und Biggie Small (Freund von P. Diddy) das Leben lassen.

Beweise angeblich unter den Teppich gekehrt

In seinem gerade erst veröffentlichten Buch berichtet Greg Kading, Kommissar im Ruhestand, über eine Aussage, die P. Diddy schwer belastet. Demnach soll der Rapper bei Keffe D den Mord an Tupac Shakur und seinem Manager Suge Knight in Auftrag gegeben haben. Dafür sollte Keffe D eine Million US-Dollar erhalten.

Tupac Shakur überlebte den Anschlag nicht. Sein Manager kam gerade noch einmal davon.

Suge Knight beschließt Rache

Glaubt man den Ausführungen von Greg Kading, gab schließlich Suge Knight den Mord an Biggie Small in Auftrag, um den Tod von 2Pac zu rächen. Bislang hat sich dieser noch nicht zu den schwerwiegenden Vorwürfen geäußert.
P. Diddy hingegen bezeichnet alles als lächerlich.

Sollte an den Vorwürfen tatsächlich etwas dran sein, könnte es zu einem handfesten Justizskandal kommen, der auch die gesamte Hip Hop-Szene in Aufruhr versetzen würde. Laut Kading existiert die Aufzeichnung einer Vernehmung von Keffe D mit dem kompletten Geständnis.
Sollten wir letztendlich doch noch erfahren, wer hinter den feigen Morden steckt?

Bildquelle:
Andrea Damm / pixelio.de
www.pixelio.de

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